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11
July
2009

Jede Menge Cappuccinos ...

Posted by woeye | Comments: 0

Letzten Donnerstag hatte ich nun endlich meine La Spaziale mit zur Allianz genommen. Nachdem ich nur allzu oft den dortigen Kantinen-Kaffee kritisiert hatte, war es an der Zeit einmal zu zeigen, dass Kaffee nicht zwangsläufig bitter schmecken muss.

7
July
2009

Augmented Reality application on the iPhone 3GS

Posted by woeye | Comments: 0

Today on YouTube I stumbled across Nearest Tube. It's basically an Augmented Reality application for the iPhone 3GS. It's pretty damn cool I'd say.

24
June
2009

How to get rid of inactive ports in MacPorts

Posted by woeye | Comments: 0

I've been using MacPorts for quite some time now. And ever since then I noticed that MacPorts keeps old ports floating around. Even a

port -u upgrade

doesn't help because as of 1.7.1 it only uninstalls the previous active port but not the remaining inactive ports. In order to get rid of all inactive ports you have to perfrom a

port uninstall inactive

and voilà, all your inactive ports are gone :)

In the upcoming version 1.8

port -u uninstall

will behave as expected according to this changeset.

11
June
2009

La Spaziale Mini Vivaldi II

Posted by woeye | Comments: 2

Im Dezember 2008 war es soweit: eine neue Maschine musste her. Meine Rancilio Silvia hat zwar gute Dienste geleistet, aber bei vielen Gästen war die Maschine dann einfach eine Nummer zu klein. Wenn man nur einen Heizkreis hat, wird es schwierig, mehrere Cappus hintereinander zu produzieren. Denn für den Milchschaum braucht man eine andere Temperatur als für den Espresso. Ergo muss man die Temperatur vom Kessel immer rauf- oder runterheizen. Bei 2-4 Leuten ist das noch kein Problem. Aber bei 16 Gästen wurde es mir einfach zu stressig.

Nach langer Suche hatte ich dann endlich die passende Maschine gefunden. Eine La Spaziale Mini Vivaldi. Sie verfügt über zwei getrennte Heizkreise und Boiler (ein sogenannter Dual Heater Dual Boiler). Dies ermöglicht das gleichzeitige Schäumen von Milch und Ziehen von Espresso. Zudem bietet sie noch diverse andere nette Features, über die ich sicher noch schreiben werde :)

Auf jeden Fall muss ich mich erstmal auf die neue Maschine einstellen. Das Schäumen funktioniert definitiv anders. Aber das wird schon noch :)

18
November
2008

Warum mir Git mehr Flexibilität ermöglicht

Posted by woeye | Comments: 0

In letzter Zeit habe ich mich sehr viel mit den sogenannten DeCentralized Versioning Systems (kurz DCVS) beschäftigt. Im Gegensatz zu den bekannten zentralen Systemen wie CVS oder Subversion basiert die Idee der DCVS darauf, dass jeder sein eigenes vollständiges lokales Repository hat. Hieraus ergeben sich nette Vorteile. So wird es z.B. möglich, auch offline arbeiten zu können. Dies ist gerade für mobile Entwickler hilfreich, da nicht immer eine Internetverbindung zum zentralen Server besteht. Dabei geht es nicht nur um die Möglichkeit, Änderungen einchecken/auschecken zu können, sondern auch Funktionen wie diff, log, annotate. Der wichtigste Vorteil für mich persönlich ist, dass ich dank Git lokale Branches anlegen kann. Diese Branches existieren im Gegensatz zu Subversion nur lokal. In Git wird dies typischerweise als "Topic-Branches" bezeichnet. Ich habe mir inzwischen angwöhnt, neue Features immer in eigenen Branches zu entwickeln, um sie dann, sofern sie meinen Ansprüchen genügen, in den Mainbranch zu mergen. Da das Erstellen von Branches eine Sache von Sekunden ist und das Mergen in Git sehr mächtig, wird man durch die Verwendung von Branches meiner Meinung nach sehr viel experimentierfreudiger. Möchte man eine neue Idee mal kurz ausprobieren, so legt man sich schnell einen neuen Branch an und probiert es einfach aus. Ist man sich noch nicht ganz sicher, so lässt man den Branch erstmal ruhen und arbeitet an einem anderen Branch weiter. Diese Flexibilität bietet Subversion so nicht, da jeder Branch aufgrund der zentralen Natur für alle sichtbar ist. Branches in Subversion werden typischerweise eher für Wartungszwecke von Releases verwendet, als denn zum Ausprobieren neuer Features. Ausser es handelt sich um ein zentrales Feature, an dem viele Entwickler mitarbeiten möchten.

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